Wir

Nadine Langrzik 

Nadine ist entweder liegender-weise mit ihrer Hündin im Garten zu finden, behelmt auf ihrem roten Motorrad unterwegs oder mal wieder für eines ihrer Musikfestivals im Einsatz. Deshalb ist sie auf dem Walnusshof die Rocker-Uschi, mit einer Vorliebe für durchgedrehte Kürbissuppe – aber bloß nix mit Kümmel. Nadines Stempel heißt Veranstaltungskauffrau – und unter dieser Bezeichnung versorgt sie die Bückeburger Schraub-Bar stets mit neuen Konzerten und organisiert Festivals wie das Woodstock Revival-Festival 2019, das RocknBooze und ihr eigenes Country- und Southern-Rockfestival „The Simple Life“. An ihrer Seite – Achtung: Teilzeit-bissig! Paula, mit akutem Restless-Hinterbein-Syndrom und einem Faible für Verpackungsmaispuffs. 

Sandra Walschek 

Sandra ist meistens draußen irgendwo zu finden: Entweder im Stall bei den Pferden, mit Pauli-Hund wandernder-weise in Wald und Flur, im Garten oder unterwegs zum nächsten Pressetermin. Sie interessiert sich für die innere und äußere Natur, für alte Heilweisen und Schamanismus. Sie ist irgendetwas Verbundenes zwischen Künstlerin und Autorin. Sandra ist auf dem Walnusshof die Herbergsmutti. Sie ist die, die mit Pferden und Hunden spricht. Und auch die, die Schnappatmung bekommt, wenn versehentlich mit dem Hundefleischgefriertruhenlappen die Küchenarbeitsplatte abgewischt wird. Oft streift sie mit der Kamera durch´s Land wie hier.

Jan Blaume 

Jan steht trotz meditativem Grundgerüst häufig unter Strom – jedoch berufsbedingt. Mit seinem Stempel als Veranstaltungstechniker (BT-Eventservice) tingelt er durch die Weltgeschichte und versorgt Veranstaltungen jeglicher Art mit Strom und perfektem Sound, baut Messestände und programmiert furiose Lightshows. Er schafft es, in weniger als einer Minute zu duschen (macht sich gut in Sachen Ressourcenschonen) und hat aufgrund seiner Kompetenz am Staubsauger den Namen „der reinliche Rudi“ weg. Wenn er gerade mal nicht unterwegs ist, führt er gern Zwiegespräche mit Bella, werkelt auf dem Hof oder im Garten. 

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Sandra hat 2017 den Walnusshof gegründet:

„Ich hatte schon als Kind den Wunsch, einmal mit meinen Tieren eng zusammenzuleben. Nach ein paar Jahren des Ausprobierens fand ich mit Anfang 30 Jahren zurück zu meinen Wurzeln, zurück in die Natur, zurück in meine persönliche Natur. Dadurch entstand der Walnusshof, als liebevoller Ort für Natur, Kunst und Gemeinschaft. Mensch und Tier leben hier gleichberechtigt. Meine Vision ist es, dass vor allem Pferde nicht mehr für bestimmte Zwecke (Reiten, Turniere etc.) benutzt werden, sondern dass ihre Natur wieder zum Vorschein kommen darf.

Ich glaube, wenn wir unseren Tieren dies erlauben, wird auch unsere eigene Natur wieder den Raum bekommen, der ihr zusteht!“ 

Unsere Leitgedanken auf dem Walnusshof

Wir können nicht perfekt sein, aber wir können alte Gewohnheiten ändern, zum Wohl von Mutter Erde – und damit zu unserem eigenen Wohl. 

Dazu gehört für uns, (bevorzugt regionale) Anbieter aus der Biolandwirtschaft mit unserem Kaufverhalten zu unterstützen. Biologische angebaute Lebensmittel versorgen unsere Körper mit notwendiger Energie. 

Im Badezimmer ist es möglich, Plastik zu vermeiden, in dem wir Seifen benutzen und im Haushalt auf chemische Reinigungsmittel verzichten. 

Im Garten ist uns Permakultur wichtig – Obst- und Gemüseanbau mit der Natur als Vorbild und der Nutzung von biologischen Ressourcen.

Dass wir mit der Natur, statt gegen sie arbeiten, ist eine Selbstverständlichkeit.